Luftqualität
Aerosol-optische Dicke
Die aerosol-optische Dicke, kurz AOD, beschreibt die Abschwächung von Licht durch Schwebteilchen in einer Luftsäule. Sie ist keine direkte Messung der Feinstaubbelastung am Boden.
Nachschlagewerk von A bis Z
79 Begriffe 11 Themen 143 Synonyme und Schreibweisen
Warum beschlägt ein kaltes Glas? Was bedeuten 40 Prozent Regenwahrscheinlichkeit? Und wie sonnig ist Hannover eigentlich? Hier werden Wetterbegriffe verständlich erklärt: mit Beispielen, übersichtlichen Tabellen und historischen Hannover-Daten, wo sie beim Verstehen helfen.
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Luftqualität
Die aerosol-optische Dicke, kurz AOD, beschreibt die Abschwächung von Licht durch Schwebteilchen in einer Luftsäule. Sie ist keine direkte Messung der Feinstaubbelastung am Boden.
Luftqualität
Ammoniak, NH₃, ist ein stickstoffhaltiges Gas. In der Außenluft stammt es vor allem aus der Landwirtschaft und trägt unter anderem zur Bildung von Feinstaub bei.
Astronomie
Die astronomische Dämmerung liegt zwischen 12° und 18° Sonnenstand unter dem Horizont. Erst danach beginnt die astronomische Nacht – sofern die Sonne überhaupt tief genug sinkt.
Wind
Die Beaufort-Skala beschreibt die Stärke des Windes in 13 Stufen: von 0 für Windstille bis 12 für Orkan. Jeder Stufe ist ein Geschwindigkeitsbereich zugeordnet.
Wolken & Sicht
Der Bedeckungsgrad gibt an, welcher Anteil des Himmels von Wolken bedeckt ist. Er beschreibt die Fläche, nicht die Dicke der Wolken und auch nicht die Regenwahrscheinlichkeit.
Gewitter
Ein Blitz ist eine starke elektrische Entladung in der Atmosphäre. Seine Gefahren sind real, auch wenn ein einzelner Unfall selten ist – und Vergleiche mit Lotto oder Haien schnell schiefgehen.
Gewitter
Blitzpotenzial ist ein berechneter Hinweis darauf, wie günstig die Bedingungen für elektrische Entladungen in Wolken sind. Es ist keine Messung bereits aufgetretener Blitze.
Luftdruck
Bodendruck ist der Luftdruck am tatsächlichen Ort und in dessen Höhe. QFE bezeichnet in der Luftfahrt den Druck auf einem festgelegten Flugplatz-Bezugsniveau.
Boden & Verdunstung
Bodenfeuchte beschreibt das im Boden enthaltene Wasser. Für ihre Bedeutung sind Bodenart, Tiefe und die verwendete Einheit ebenso wichtig wie der Zahlenwert.
Boden & Verdunstung
Die Bodentemperatur ist die Temperatur in einer bestimmten Tiefe des Bodens. Die Tiefe gehört zur Angabe, denn Oberfläche und Untergrund erwärmen sich unterschiedlich schnell.
Wind
Eine Böe ist eine kurze Zunahme der Windgeschwindigkeit. Diese Windspitze kann deutlich stärker ausfallen als der über mehrere Minuten gemittelte Wind.
Astronomie
Die bürgerliche Dämmerung ist die erste Dämmerungsphase nach Sonnenuntergang und die letzte vor Sonnenaufgang. Ihre dunkle Grenze liegt bei einem Sonnenstand von 6° unter dem Horizont.
Gewitter
CAPE beschreibt die Energie, die einem aufsteigenden Luftpaket durch Auftrieb zur Verfügung stehen könnte. Hohe Werte können kräftige Gewitteraufwinde unterstützen, sind aber keine Gewitterwahrscheinlichkeit.
Gewitter
CIN beschreibt die Energie, die nötig wäre, um eine bremsende Luftschicht zu überwinden. Eine solche Hemmung kann Gewitter verhindern, obwohl darüber Auftriebsenergie verfügbar wäre.
Temperatur & Feuchte
Das Dampfdruckdefizit, kurz VPD, beschreibt den Abstand zur Sättigung mit Wasserdampf. Es hilft einzuschätzen, wie stark die Luft die Verdunstung antreibt.
Strahlung & Sonne
Direkte Strahlung kommt aus Richtung der Sonnenscheibe. Diffuse Strahlung wurde in der Atmosphäre gestreut und erreicht uns aus vielen Himmelsrichtungen.
Luftdruck
Eine Druckfläche verbindet Punkte mit demselben Luftdruck. Wetterkarten verwenden sie, um Temperatur, Wind und Feuchte in verschiedenen Schichten der Atmosphäre zu vergleichen.
Luftdruck
Die Drucktendenz zeigt, um wie viel der Luftdruck innerhalb eines festgelegten Zeitraums gestiegen oder gefallen ist. Sie beschreibt die Veränderung, nicht die Höhe des Drucks.
Temperatur & Feuchte
An einem Eistag bleibt die Lufttemperatur den ganzen Tag unter 0 °C. Entscheidend ist das Tagesmaximum, nicht das Vorhandensein von Eis.
Modelle & Daten
Ein Ensemble besteht aus vielen leicht unterschiedlichen Wetterberechnungen. Ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigen, welche Entwicklungen plausibel sind und wie unsicher eine Vorhersage ist.
Boden & Verdunstung
Evapotranspiration ist der gemeinsame Wasserverlust durch Verdunstung und durch die Wasserabgabe von Pflanzen. Sie ist ein wichtiger Teil der Wasserbilanz von Böden und Gärten.
Strahlung & Sonne
Extraterrestrische Strahlung ist Sonnenstrahlung am oberen Rand der Erdatmosphäre. Sie beschreibt das Strahlungsangebot vor der Abschwächung durch Wolken und Luft.
Luftqualität
Feinstaub sind kleine Teilchen, die eine Zeit lang in der Luft schweben. PM10 und PM2,5 unterscheiden sie nach ihrer Größe; die feinere Gruppe PM2,5 ist in PM10 enthalten.
Temperatur & Feuchte
Die Feuchtkugeltemperatur zeigt, wie weit Verdunstung unter den jeweiligen Luftbedingungen kühlen kann. Sie ist besonders hilfreich, um den Einfluss der Luftfeuchte zu verstehen.
Temperatur & Feuchte
Ein Frosttag ist ein Tag, an dem die Lufttemperatur mindestens einmal unter 0 °C sinkt. Tagsüber kann es trotzdem deutlich wärmer werden.
Temperatur & Feuchte
Die gefühlte Temperatur ist ein berechneter Vergleichswert dafür, wie warm oder kalt Wetter auf Menschen wirken kann. Sie berücksichtigt mehr als die gemessene Lufttemperatur.
Luftdruck
Die geopotenzielle Höhe beschreibt eine Höhe unter Berücksichtigung der Schwerkraft. Auf Wetterkarten zeigt sie meist, wie hoch eine bestimmte Druckfläche liegt.
Gewitter
Ein Gewitter ist ein Wetterereignis mit Blitz und Donner. Häufig kommen kräftiger Regen, Böen oder Hagel dazu, sie sind aber nicht alle für jedes Gewitter erforderlich.
Strahlung & Sonne
Globalstrahlung ist die gesamte kurzwellige Sonnenstrahlung, die eine waagerechte Fläche am Boden erreicht. Dazu gehören direktes Sonnenlicht und gestreutes Licht aus dem Himmel.
Wind
Die Grenzschichthöhe beschreibt, bis zu welcher Höhe der Boden die Luft besonders stark beeinflusst – etwa durch Erwärmung, Abkühlung und Reibung.
Strahlung & Sonne
GTI beschreibt die Sonnenstrahlung auf einer geneigten Fläche, etwa einem Solarmodul. Neigung und Himmelsrichtung gehören deshalb immer zur Angabe.
Temperatur & Feuchte
Ein heißer Tag erreicht eine Lufttemperatur von mindestens 30 °C. Gezählt wird der höchste Tageswert einer geschützten Messung, nicht die Temperatur in der prallen Sonne.
Temperatur & Feuchte
Der Hitzeindex verbindet Lufttemperatur und relative Luftfeuchte zu einer gefühlten Temperatur für warmes bis heißes Wetter. Er erklärt, warum schwüle Hitze besonders belastend sein kann.
Luftdruck
Ein Hochdruckgebiet ist ein Gebiet mit höherem Luftdruck als in seiner Umgebung. Es bringt oft ruhiges Wetter, aber keineswegs immer Sonne.
Modelle & Daten
ICON ist eine Familie von Wetter- und Klimamodellen, die unter anderem der Deutsche Wetterdienst verwendet. Globale und regionale Varianten berechnen unterschiedliche Gebiete und Details.
Modelle & Daten
Eine Klimanormalperiode ist ein festgelegter Zeitraum von 30 Jahren. Seine Mittelwerte bilden einen gemeinsamen Maßstab, um Wetter und Klima einzuordnen.
Luftqualität
Kohlenmonoxid, CO, ist ein giftiges, farb- und geruchloses Gas aus unvollständiger Verbrennung. Ein Außenluftwert auf einer Wetterseite sagt nichts über die CO-Gefahr in Innenräumen aus.
Gewitter
Der Lifted Index vergleicht ein rechnerisch angehobenes Luftpaket mit der Luft in rund fünf bis sechs Kilometern Höhe. Ein negativer Wert weist auf möglichen Auftrieb hin.
Luftdruck
Der auf Meereshöhe umgerechnete Luftdruck macht unterschiedlich hoch gelegene Wetterstationen vergleichbar. QNH ist eine verwandte, aber anders berechnete Größe aus der Luftfahrt.
Modelle & Daten
Eine Luftmasse ist ein großes Luftvolumen mit ähnlicher Temperatur und Feuchtigkeit. Ihre Herkunft erklärt vieles über das Wetter, ihr Weg verändert sie weiter.
Luftqualität
Ein Luftqualitätsindex fasst Schadstoffkonzentrationen zu einer verständlichen Bewertung zusammen. Welche Zahl oder Farbe was bedeutet, hängt vom verwendeten Index ab.
Temperatur & Feuchte
Die Lufttemperatur beschreibt, wie warm oder kalt die Luft am Messort ist. Sie unterscheidet sich von der Temperatur des Bodens und von der gefühlten Temperatur.
Luftqualität
Mineralstaub besteht aus kleinen Teilchen von Boden, Sand, Gestein oder mineralischen Baustoffen. Er kann örtlich aufgewirbelt oder über große Entfernungen transportiert werden.
Modelle & Daten
Ein Modelllauf ist eine einzelne neue Berechnung eines Wettermodells. Er startet mit einer Analyse des aktuellen Wetters und berechnet daraus die mögliche Entwicklung.
Astronomie
Die Mondphase zeigt, wie viel von der sonnenbeleuchteten Mondhälfte wir von der Erde aus sehen. Sie entsteht durch die Stellung von Sonne, Erde und Mond, nicht durch den Erdschatten.
Astronomie
Während der nautischen Dämmerung steht der Sonnenmittelpunkt zwischen 6° und 12° unter dem Horizont. Viele Sterne sind schon sichtbar, während der Horizont bei guten Bedingungen noch zu erkennen ist.
Wolken & Sicht
Nebel ist eine Wolke am Boden: Winzige schwebende Tröpfchen, seltener Eiskristalle, verringern die Sichtweite auf unter einen Kilometer.
Temperatur & Feuchte
Niederschlagbares Wasser beschreibt den gesamten Wasserdampf in einer Luftsäule als gedachte Wassermenge. Es zeigt das Feuchteangebot, nicht die zu erwartende Regenmenge.
Niederschlag & Schnee
Die Niederschlagsmenge gibt an, wie viel Wasser auf eine Fläche fällt. Ein Millimeter Niederschlag entspricht genau einem Liter pro Quadratmeter.
Niederschlag & Schnee
Die Niederschlagswahrscheinlichkeit beschreibt die Chance auf Niederschlag an einem bestimmten Ort innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Sie sagt nicht, wie lange oder wie stark es regnet.
Modelle & Daten
Ein Nowcast ist eine Vorhersage für die unmittelbar bevorstehenden Minuten bis wenige Stunden. Er stützt sich besonders stark auf aktuelle Beobachtungen.
Niederschlag & Schnee
Die Nullgradgrenze ist die Höhe, in der die Lufttemperatur 0 °C erreicht. Sie hilft beim Einordnen der Luftschichtung, entscheidet aber nicht allein über Schnee oder Bodenfrost.
Luftqualität
Ozon ist ein Gas aus drei Sauerstoffatomen. Hoch in der Atmosphäre schützt es vor UV-Strahlung; in der Atemluft am Boden kann es dagegen die Gesundheit belasten.
Luftqualität
Pollenflug ist die Verbreitung von Blütenpollen durch die Luft. Für Menschen mit Allergien zählen die Pflanzenart, die Konzentration und die persönliche Empfindlichkeit.
Modelle & Daten
Radarreflektivität beschreibt, wie stark Teilchen in der Atmosphäre ein Radarsignal zurückstreuen. Sie hilft, Niederschlag zu erkennen, ist aber noch keine direkte Regenmengenmessung.
Temperatur & Feuchte
Die relative Luftfeuchte beschreibt in Prozent, wie nah die Luft bei ihrer aktuellen Temperatur an der Sättigung mit Wasserdampf ist. Der Wert ändert sich auch durch Erwärmung und Abkühlung.
Niederschlag & Schnee
Ein Schauer ist Niederschlag mit meist plötzlichem Beginn, rasch wechselnder Stärke und häufig begrenzter Ausdehnung. Er kann Regen, Schnee, Graupel oder Hagel bringen.
Niederschlag & Schnee
Schneefall entsteht, wenn Eiskristalle oder daraus zusammengesetzte Flocken aus Wolken bis zum Boden gelangen. Dafür muss die Luft am Boden nicht zwingend unter 0 °C liegen.
Niederschlag & Schnee
Die Schneefallgrenze beschreibt ungefähr die Höhe, oberhalb der Niederschlag überwiegend als Schnee fällt. Sie ist eine Übergangszone und kann sich während des Niederschlags verschieben.
Niederschlag & Schnee
Die Schneehöhe misst die Dicke der bereits liegenden Schneedecke. Sie ist weder die neu gefallene Schneemenge noch der Wassergehalt des Schnees.
Luftqualität
Schwefeldioxid, SO₂, ist ein Luftschadstoff aus schwefelhaltigen Brennstoffen und anderen Quellen. Es kann die Atemwege belasten und zur Bildung von Feinstaub beitragen.
Astronomie
Seeing beschreibt die Unruhe astronomischer Bilder durch die Erdatmosphäre. Gutes Seeing lässt Sterne und Planetendetails ruhig und scharf erscheinen; es ist nicht dasselbe wie klare Sicht.
Wolken & Sicht
Die Sichtweite beschreibt, wie weit entfernte Gegenstände durch die Luft noch erkennbar sind. Nebel, Niederschlag und Schwebstoffe können sie stark verkürzen.
Temperatur & Feuchte
Ein Sommertag erreicht eine Höchsttemperatur von mindestens 25 °C. Diese meteorologische Definition gilt unabhängig davon, welcher Monat im Kalender steht.
Strahlung & Sonne
Die Sonnenscheindauer zählt die Zeit mit ausreichend starkem direktem Sonnenlicht. Tageslicht allein reicht dafür nicht: Auch ein zwölf Stunden heller Tag kann ohne eine einzige Sonnenstunde bleiben.
Temperatur & Feuchte
Stadtklima beschreibt die typischen klimatischen Besonderheiten bebauter Gebiete. Gebäude, versiegelte Flächen, Grünanlagen und menschliche Abwärme verändern Temperatur, Wind und Strahlung.
Luftqualität
Stickstoffdioxid, NO₂, ist ein Luftschadstoff, der vor allem im Zusammenhang mit Verbrennung entsteht. Seine Konzentration kann nahe an Verkehrs- und anderen Emissionsquellen deutlich erhöht sein.
Strahlung & Sonne
Die Tageslichtdauer ist die Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Wolken können den Tag trüben, aber nicht seine astronomische Länge verkürzen.
Temperatur & Feuchte
Der Taupunkt ist die Temperatur, auf die Luft abkühlen müsste, um mit Wasserdampf gesättigt zu sein. Er hilft, Feuchtigkeit, beschlagene Scheiben und Nebel zu verstehen.
Temperatur & Feuchte
Bei einer Temperaturinversion wird die Luft innerhalb einer Schicht nach oben wärmer statt kälter. Diese stabile Schichtung kann die Durchmischung bremsen.
Luftdruck
Ein Tiefdruckgebiet hat niedrigeren Luftdruck als seine Umgebung. Aufsteigende Luft begünstigt dort Wolken und Niederschlag; ein Tief ist aber nicht automatisch ein Sturm.
Astronomie
Transparenz beschreibt in der Astronomie, wie gut Licht durch die Atmosphäre gelangt. Sie entscheidet mit darüber, ob schwache Sterne, Nebel und Galaxien sichtbar werden.
Strahlung & Sonne
Der UV-Index beschreibt die Stärke der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung am Boden. Je höher der Wert, desto schneller kann ungeschützte Haut geschädigt werden.
Luftdruck
Eine Wetterfront ist ein Übergangsbereich zwischen Luftmassen mit unterschiedlicher Temperatur oder Feuchte. Dort ändern sich oft Wind, Bewölkung und Niederschlag.
Modelle & Daten
Ein Wettermodell berechnet die Entwicklung der Atmosphäre mithilfe physikalischer Gleichungen. Dafür teilt es die Erde und die Luft darüber in ein räumliches Rechengitter.
Temperatur & Feuchte
Windchill beschreibt den zusätzlichen Wärmeverlust unbedeckter Haut bei kaltem Wind. Der Vergleichswert kann deutlich unter der gemessenen Lufttemperatur liegen.
Wind
Die Windgeschwindigkeit gibt an, wie schnell sich Luft bewegt. Zum richtigen Einordnen gehören auch Messhöhe, Mittelungszeit und die Stärke der Böen.
Wind
Die Windrichtung nennt die Richtung, aus der die Luft kommt. Westwind kommt aus Westen und weht nach Osten.
Wolken & Sicht
Die Wolkenuntergrenze ist die Höhe, in der die sichtbare Unterseite einer Wolke liegt. Zur Zahl gehört immer die Angabe, ob sie über dem Boden oder über dem Meer gemeint ist.
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